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Great Firewall of China - Wiki

Die „Great Firewall of China“ blockiert Websites und Dienste

Schon 2003 trat Chinas „Great Firewall of China“ landesweit in Kraft. Durch die staatliche Internetzensur werden unerwünschte Inhalte und Informationen von der chinesischen Regierung mittels Adressblockade gesperrt. Dabei werden unter anderem Routings bestimmter IP-Adressen geblockt.

 

Weitere eingesetzte Verfahren die in die Internet Infrastruktur integriert sind:

  • Connection Resets
  • Paketfilter
  • DNS-Filter und -Umleitung
  • DNS-Poisoning
  • URL Filter

 

Strategisches Ziel der Regierung ist es, die Seiten generell unerreichbar zu machen. Die Regierung scheint die im Internet zur Verfügung gestellten Informationen allerdings nicht systematisch zu analysieren, da dies aus technischer Sicht bisher nicht zu bewältigen wäre.

Websites, die in China gehostet werden, müssen staatlich registriert sein und über eine ICP Internet Content Provider Lizenz mit ICP Registrierungsnummer verfügen. Hat eine Website diese Lizenz nicht, so wird die Website automatisch erkannt und geblacklistet. Die IP-Adressen der Webserver werden automatisch über eine Firewall gesperrt. Chinesische Data Center/IP Transit Internet Provider wirken hierbei mit. Es werden sowohl nationale als auch internationale Websites kontrolliert.

 

Was bedeutet das für den Website-Betreiber?

Wer eine Website in China betreiben möchte, muss unbedingt darauf achten, keine externen Inhalte von gesperrten Websites zu laden. Seiten, deren Inhalte in China in der Regel blockiert werden, sind z.B. Facebook, Twitter, YouTube und Google.

ColocationIX bietet auf Kunden zugeschnittene Lösungen, um Websites für Besucher aus China erreichbar zu machen und schnelle Website-Ladezeiten zu ermöglichen.

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Axel Plaßmeier, NEHLSEN AG

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Kai Schychowski, KOMATSU

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